Alexandre Castro Caldas, ein portugiesischer neurologischer Arzt, spezialisiert auf die Erforschung des Gehirns, beschloss, die Bedeutung des Handschreibens in einer zunehmend von der digitalen Technologie dominierten Welt zu verteidigen. Der Experte vertrat die Ansicht, dass diese Praxis nach wie vor von erheblicher Bedeutung hat.
In Übereinstimmung mit seiner Botschaft schrieb Caldas das Buch zunächst von Hand, bevor er es in ein digitales Format übertrug. Das Buch trägt den Titel „Handgeschrieben – hat es in einer zunehmend digitalen Welt noch Bedeutung?".
Der Inhalt wurde als Podcast der Fundação Francisco Manuel dos Santos (FFMS) präsentiert, in dem der Arzt wahrscheinlich die Argumente für diese traditionelle Schreibpraxis darlegt.
Der Artikel dient als Einführung und Bewerbung für den vollständigen Podcast, der die weitere Erforschung dieses Themas über die Beziehung zwischen Handschrift und der digitalen Welt fortsetzt.




