Henrique Mano, Journalist, erinnert sich an die Berichterstattung über den 11. September 2001 am Ground Zero in New York. Er beschreibt die Erfahrung als traumatisches Erlebnis und vergleicht den Ort mit einem Freiluft-Leichenschauhaus.
Der Journalist hatte schmerzhaften Kontakt mit den Familien der portugiesischen Opfer, die bei den terroristischen Anschlägen ums Leben kamen. Diese Nähe zu den Betroffenen prägte seine Nachrichtenberichterstattung zutiefst.
Der Artikel befasst sich auch mit den globalen Auswirkungen des 11. Septembers und betont, dass die Auswirkungen des Terrorismus die Welt für immer verändert haben, wobei Geopolitik und internationale Sicherheit irreversibel umgestaltet wurden.




