Donald Trump führte den Konflikt mit dem Iran während seiner Gedenkrede für die Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 an. Der ehemalige US-Präsident nutzte diesen Krieg als Beispiel für den Kampf, den er weiterhin gegen das führt, was er als „Terrorismus" bezeichnet.
In seiner Rede betonte Trump, dass er weiterhin der Sicherheit des Landes verpflichtet sei, und bezog sich dabei spezifisch auf den Krieg, den die Vereinigten Staaten gegen den Iran führen. Dieser Auftritt fand im Rahmen der Gedenkzeremonien zum Jahrestag der terroristischen Anschläge statt, die die amerikanische Geschichte vor mehr als zwei Jahrzehnten geprägt haben.
Die Bezugnahme auf den Iran als Teil des Kampfes gegen den Terrorismus spiegelt die Position wider, die Trump während seiner Amtszeit einnahm und die er weiterhin verteidigt. Dies ist nicht das erste Mal, dass der ehemalige Präsident den Iran mit terroristischen Bedrohungen in Verbindung bringt – eine Erzählung, die in seiner politischen Rhetorik wiederkehrend gewesen ist.




