Die CGTP-IN legte ihre wichtigsten Forderungen für die portugiesischen Arbeitnehmer dar und forderte, dass der nationale Mindestlohn bis 2027 1.100 Euro erreicht. Die Gewerkschaftszentrale beabsichtigt außerdem, dieses Ziel vorzuziehen, das heißt, es früher zu erreichen als ursprünglich vom Staat vorgesehen.
Neben dem Mindestlohn fordert die CGTP-IN Lohnerhöhungen von mindestens 150 Euro für alle Arbeitnehmer, unabhängig vom Beschäftigungssektor oder Qualifikationsniveau. Diese Forderung ist Teil eines umfassenderen Forderungskatalogs, den die Gewerkschaftszentrale als vorrangig betrachtet.
Um die Regierung zur Umsetzung dieser Maßnahmen zu bewegen, mobilisiert die CGTP-IN Arbeitnehmer aus dem ganzen Land für eine nationale Demonstration. Diese Aktion fügt sich in die Tradition des gewerkschaftlichen Kampfes ein, mit der die Organisation auf die Aufwertung der Löhne und bessere Arbeitsbedingungen hinwirkt.
Die Forderungen ergeben sich im Kontext der Diskussionen über Lohn- und Arbeitspolitik in Portugal, wobei die CGTP-IN vertritt, dass die Arbeitnehmer in erheblichem Maße von den wirtschaftlichen Ergebnissen des Landes profitieren sollten.




