Der Eintritt von FlixBus in den Busterminal von Sete Rios in Lissabon wurde auf den 29. verschoben, nach einer neuen Kontroverse zwischen dem deutschen Unternehmen und der Rede Expressos. Der Betriebsbeginn war ursprünglich für einen früheren Zeitpunkt geplant, doch der Prozess hat mit verschiedenen Verzögerungen und Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Unternehmen zu kämpfen.
Laut der Rede Expressos, die den Terminal von Sete Rios verwaltet, soll FlixBus selbst um die Verschiebung des Betriebsbeginns gebeten haben. Das deutsche Verkehrsunternehmen soll diese Datumsänderung beantragt haben, angeblich um logistische oder betriebliche Fragen im Zusammenhang mit seinem Eintritt in den Terminal zu klären.
Die FlixBus hat diese Version der Ereignisse jedoch kategorisch dementiert. Das deutsche Unternehmen behauptet, dass es nicht selbst um die Verschiebung gebeten hat, und widerspricht damit der von der Rede Expressos präsentierten Version darüber, was die Verzögerung verursacht hat.
Diese neue Episode steht im Kontext eines breiteren Streits zwischen den beiden Unternehmen um den Zugang zum Terminal von Sete Rios, das einer der wichtigsten Abfahrtspunkte für Busse in Lissabon ist. Die Spannung zwischen der Rede Expressos und FlixBus eskaliert zunehmend, wobei beide Seiten öffentlich Beschuldigungen über die Zugangs- und Betriebsbedingungen im Terminal austauschen.




