Portugal ist es gelungen, Spanien bei Spielerverkäufen vom Thron zu stoßen und in die Big5 der Ligen aufzusteigen, die mit diesen Transaktionen das meiste Geld generieren – etwas, das seit vier Saisons nicht mehr vorgekommen war. Dies war eine der wichtigsten Schlussfolgerungen der Analyse, die der Ökonom Luís Tavares Bravo und der Journalist Rodolfo Alexandre Reis in der Sendung "Jogo Económico" vorgenommen haben.
Das analysierte Transferfenster war von finanzieller Balance geprägt, wobei nur vier von 18 Teams ein negatives Transferergebnis aufwiesen. Diese Daten spiegeln eine ausgewogenere Verwaltung der portugiesischen Vereine während der Transferperiode wider.
Die Sendung behandelte auch den größten Verkauf einer AG in Portugal und untersuchte, wie diese Transaktion einen Dominoeffekt auf dem nationalen Markt haben kann. Ebenso wurde der Einfluss der Weltmeisterschaft auf den Transfermarkt diskutiert, ein Faktor, der traditionell die Spielerverpflichtungen beeinflusst.
Schließlich wurde der offene Krieg zwischen UEFA und FIFA analysiert, der die Führung des Organs, das den Fußball weltweit regiert, beeinträchtigen könnte.




