Die GNR hat seit Beginn des Jahres in Portugal 173 Verdächtige des Waldbranddelikts festgenommen und bereits 6.200 Brände untersucht, laut Daten des Naturschutz- und Umweltschutzdienstes (SEPNA). Die Zahlen wurden vom Direktor des SEPNA, Oberst Ricardo Alves, während der in Vila Pouca de Aguiar stattfindenden und vom Kommando organisierten Strafverfolgungsveranstaltungen vorgestellt.
Der Verantwortliche betonte, dass von den letzten 10 Jahren 2026 offensichtlich das Jahr mit der höchsten Anzahl von Festnahmen ist. Ricardo Alves erklärte, dass diese Daten darauf hindeuten, dass im Bereich der Prävention und Bekämpfung von Waldbränden in Portugal noch Arbeit zu leisten ist.



