Die GNR wird am 13. September einen Nahbereichspolizeieinsatz zur Betrugsprävention durchführen, wobei eine der Aktionen in Lousada im Jardim de Lousada, Praça da República, ab 10:00 Uhr stattfinden wird. Das Territoriale Kommando Porto registrierte 1.779 Betrugsdelikte im ersten Halbjahr 2026, wobei der Mai der Monat mit der höchsten Anzahl an Straftaten war.
Die Initiative zielt darauf ab, die Bevölkerung über die zunehmende Raffinesse dieser Art von Kriminalität aufzuklären, insbesondere über Forderungen nach sofortigen Zahlungen und Versuche des Zugriffs auf Konten oder Bankdaten. Den Daten der GNR zufolge ist die Altersgruppe zwischen 41 und 64 Jahren die am stärksten von Betrug betroffene Gruppe, und die zunehmende Nutzung digitaler Medien trägt zur Anpassung der von Betrügern verwendeten Methoden bei.
Während des Einsatzes werden die Soldaten Nahbereichskontakte fördern und Informationen über die wichtigsten Warnsignale geben. Sie empfehlen, bei Kontakten misstrauisch zu sein, die dringende Geldforderungen, Überweisungen oder die Weitergabe persönlicher, Bank- oder Zugangsdaten beinhalten. Bei einem verdächtigen Fall wird empfohlen, keine Zahlungen zu tätigen und keine Informationen weiterzugeben, ohne vorher die Identität und Legitimität des Kontakts zu überprüfen.
Die Aktion in Lousada kann von den Medien begleitet werden, wobei Erklärungen von Leutnant Davide Chaves vom Territorialen Stützpunkt Felgueiras erwartet werden. Die GNR empfiehlt, jeden verdächtigen Vorstoß oder Betrugsfall umgehend den Behörden zu melden oder beim nächsten Territorialposten anzuzeigen.




