Die Verwaltung in Washington verliert die Geduld mit dem Sondergesandten von Donald Trump, Steve Witkoff, wobei Berichte zufolge Verantwortliche dem Unterhändler gesagt haben, er solle „nach Hause gehen", weil er die Vereinigten Staaten in Verlegenheit bringe. Witkoffs Auftreten bei den Verhandlungen wurde von verschiedenen Mitgliedern der nordamerikanischen Verwaltung als wenig effektiv und zu amateurhaft angesehen.
Die Möglichkeit, dass der CIA-Direktor voranschreitet, um Witkoff bei den Verhandlungen zu ersetzen, wird von verschiedenen Verantwortlichen in Washington begrüßt. Diese Beamten sind der Ansicht, dass ein professionellerer und erfahrenerer Ansatz für den laufenden Verhandlungsprozess besser geeignet wäre.
Steve Witkoff, der das Amt des Sondergesandten innehat, sieht sich innerhalb des nordamerikanischen Entscheidungskreises wachsender Kritik ausgesetzt. Sein Auftreten wurde als mangelhaft beschrieben, was zur Erwägung einer bedeutenden Veränderung in der Führung der Verhandlungen geführt hat.



