Ein buddhistischer Führer wurde wegen des Verdachts der Veruntreuung von 2,4 Millionen Euro verhaftet. Der Mönch wurde von Überwachungskameras gefilmt, wie er sexuelle Beziehungen zu einer Frau unterhielt, die im Rahmen derselben Untersuchung ebenfalls verhaftet wurde.
Beide Verdächtigen wurden im Rahmen einer Operation im Zusammenhang mit dem angeblichen Fondveruntreuung festgenommen. Die Untersuchung umfasste die Analyse von Überwachungsbeweisen, die das Verhalten des religiösen Führers dokumentierten.
Im Rahmen dieser Untersuchung beschlagnahmten die Behörden Vermögenswerte im Gesamtwert von 5,6 Millionen Euro. Die beschlagnahmten Güter übersteigen den angeblich veruntreuten Betrag bei weitem, was auf das Ausmaß der mutmaßlichen Aktivitäten hindeutet.




