China beschuldigte einen CIA-Vize, in Bezug auf die von Peking betriebene wirtschaftliche Spionage „Banditenlogik" anzuwenden. Die Beschuldigung entstand in einem Moment diplomatischer Spannungen zwischen den beiden Ländern, wenige Tage vor einem wichtigen Gipfel zwischen den chinesischen und amerikanischen Führern.
Der Vorfall wurde vom chinesischen Handelsministerium scharf kritisiert, das auf die Anschuldigungen der wirtschaftlichen Spionage reagierte, die von der amerikanischen Seite vorgebracht wurden. Die von China verwendete Sprache zur Beschreibung der Position der Vereinigten Staaten spiegelte die Verschlechterung der bilateralen Beziehungen wider.
Der Gipfel zwischen dem Präsidenten Chinas, Xi Jinping, und dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, war für Ende dieses Monats geplant. Das Treffen fand in einem Kontext wachsender Handels- und politischer Spannungen zwischen den beiden Großmächten statt.




