Der Senator und Präsidentschaftskandidat der Republik Brasilien für die PL kommentierte die Untersuchung, die am Obersten Gerichtshof (STF) bezüglich der Finanzierung des Films „Dark Horse" läuft. Dabei verteidigte er, dass Minister André Mendonça vom STF die Vertraulichkeit aller mit dem Fall verbundenen Dokumente aufhebt.
Flávio Bolsonaro erklärte, dass er für vollständige Transparenz sei und sagte, dass „das Volk verdient zu wissen" und dass er Recht habe, während die Regierung falsch liege. Der Kandidat der PL erklärte, dass er nichts zu verbergen habe und dass der Film völlig legal sei, und bat darum, dass alles der Öffentlichkeit gezeigt werde, damit diese „unterscheiden kann, wer Recht hat".
Der Politiker betrachtete auch positiv die Aufhebung der Vertraulichkeit der Untersuchung am STF über den Fall Banco Master und unterstützte dieselbe Haltung der Transparenz, um die er auch in dem Fall bat, der ihn direkt betrifft.
Die Erklärung wurde während eines Besuchs in einer Fabrik abgegeben, wo der Kandidat der PL seine Position bekräftigte, dass alle Informationen der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden sollten, ohne Einschränkungen hinsichtlich der Dokumente, die in den Untersuchungen enthüllt werden könnten.




