Ein 44-jähriger Mann wird vor dem Gericht Leiria verhandelt, der beschuldigt wird, 36 Betrügereien des Typs „Hallo Papa, Hallo Mama" begangen zu haben. Diese Art von betrügerischem Schema besteht aus Telefonanrufen, bei denen sich der Betrüger als ein in Not geratener Verwandter ausgibt, um Geld von den Opfern zu erbitten.
Der Angeklagte soll die Verbrechen angeblich an verschiedenen Orten des Landes begangen haben, nicht nur in der Region Leiria. Der Gesamtbetrag, den die Staatsanwaltschaft als veruntreut schätzt, übersteigt 67.000 Euro, nahezu 68.000 Euro.
Die Verhandlung findet am Landesgericht Leiria statt, wo der Mann wegen qualifizierter Betrugsdelikte angeklagt ist. Dies ist einer der bedeutendsten Prozesse im Zusammenhang mit dieser Art von Betrügereien im Gerichtsbezirk Leiria.




