Die Generalstaatsanwaltschaft des Staates und das Ministerium für Jugend und Kindheit stimmten in der Notwendigkeit überein, die Verlegung der minderjährigen Migranten auf die Halbinsel zu beschleunigen, die sich in Ceuta befinden. Diese Koordination ergibt sich nach dem massenhaften Zustrom von Personen an den Tagen 30. und 31. Juli.
Die Generalstaatsanwältin des Staates, Teresa Peramato, und die Ministerin für Jugend und Kindheit, Sira Rego, teilen diese Position hinsichtlich der Dringlichkeit der Verlegung der Minderjährigen.
Die spanischen Behörden betrachten die Verlegung dieser Minderjährigen auf das Festland als vorrangig angesichts der durch den massenhaften Zustrom von Personen in die autonome Stadt Ceuta geschaffenen Situation.




