Die Associação de Desenvolvimento Montes Claros entwickelt die Idee, einen Geopark zu schaffen, der sieben Gemeinden des Alentejo umfassen könnte: Alandroal, Borba, Estremoz, Vila Viçosa, Redondo, Sousel und Campo Maior. Das Projekt, das vom Präsidenten des Verbandes, Ângelo de Sá, vorgeschlagen wurde, befindet sich noch in einer frühen Phase der Kontaktaufnahme und der Erhebung von Möglichkeiten und stellt noch keine formelle Bewerbung dar. Der vorläufige Name lautet „Geopark der Marmorzone und der Raia".
Das Hauptziel ist die Aufwertung des geologischen Erbes der Region, mit besonderem Schwerpunkt auf dem Marmor in den Gemeinden Vila Viçosa, Borba und Estremoz, und die Schaffung neuer Möglichkeiten in den Bereichen Tourismus, Bildung und nachhaltige Entwicklung. Der Verband beabsichtigt, die gesamte Gemeinschaft einzubeziehen, einschließlich Wirtschaftsakteure, Landwirte, Industrielle und die breite Bevölkerung, und führt bereits Gespräche mit Institutionen wie der Universität Évora, um Geographen und Geologen der Region zu identifizieren.
Die Erwartung ist, dass diese Strategie zur Belebung der regionalen Wirtschaft, zur Schaffung von Arbeitsplätzen, zur Bindung der Bevölkerung und zur Aufwertung lokaler Produkte und Aktivitäten beiträgt. Es sind die Schaffung von Routen, Wanderwegen und pädagogischen Programmen geplant, um Schulen und Besucher an Wissenschaft und Territorium heranzuführen, wobei die Erfahrung




