Nur 186.000 Portugiesen haben ihre Meinung zu den neuen Euro-Noten geäußert, in einem öffentlichen Konsultationszeitraum, der nun zu Ende geht. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat eine Frist von zwei Monaten gesetzt, in der die Europäer ihre Meinungen zum neuen Design der Noten äußern konnten.
Die Konsultation erstreckt sich auf alle Länder der Eurozone und zielt darauf ab, Vorschläge und Präferenzen der europäischen Bürger bezüglich des Aussehens der zukünftigen Noten zu sammeln. Allerdings war die portugiesische Beteiligung relativ gering.
Die EZB ist die für die Koordination dieses Redesign-Prozesses der Noten und die Sammlung der Meinungen der Bürger aller Länder, die die europäische Einheitswährung verwenden, zuständige Stelle. Diese Initiative ist Teil eines umfassenderen Prozesses zur Modernisierung des Erscheinungsbilds der Euro-Noten.



