Der Artikel analysiert die Rede, die der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, während einer Gedenkzeremonie für die Opfer der Anschläge vom 11. September hielt, die im Pentagon stattfand.
Die Analyse wird von Ricardo Ferreira Reis durchgeführt, Professor an der Katholischen Universität Lissabon, der die Qualität und den Inhalt der von Trump bei dieser feierlichen Gelegenheit gehaltenen Rede kommentiert.
Der Titel des Artikels deutet darauf hin, dass die Rede an jedem beliebigen Ort hätte gehalten werden können, wie zum Beispiel in New York, ohne dass Trump den Blick vom Teleprompter hätte abwenden müssen, was auf einen Mangel an Anpassung der Rede an den Ort und die spezifischen Umstände der Zeremonie hindeutet.
Der Artikel präsentiert somit eine Kritik an der offensichtlichen Steifheit und dem Mangel an Emotionen, die der amerikanische Präsident während der Gedenkzeremonie für die Opfer des größten terroristischen Anschlags gegen die Vereinigten Staaten gezeigt hat.




