David John Castañeda, ein Amerikaner aus Texas, wog mit 19 Jahren 210 Kilo und litt unter Essanfällen. Er berichtete, dass er Essen verschlang, bis er „Schmerzen" fühlte, und alle seine Gedanken um Essen kreisten. Seine Ernährung bestand aus einem Omelett mit acht Eiern mit Käse, Schinken und Speck zum Frühstück, gefolgt von einer ganzen Packung Nudeln mit Fleisch oder Hähnchen und unzähligen Scheiben Brot, sowie großen Stapeln Tortillas bei jeder Mahlzeit, was er als hispanische Familientradition beschrieb. Zum Abendessen aß er mehr Fleisch und eine große Portion Reis, und seine üblichen Snacks waren Schüsseln mit Cornflakes, Chips, Popcorn und Eis.
Er beschrieb, dass der ständige Kampf gegen den Hunger seine Gedanken vereinnahmte und ihn zermürbte. Er erinnerte sich daran, dass er keinen Sport trieb und seine Ernährung außer Kontrolle war, und betonte, dass er nicht aus Hunger aß, sondern weil es zur Gewohnheit geworden war. Seiner Aussage nach hatte er die Fähigkeit verloren zu erkennen, wann genug war, und sein Körper war ebenfalls beeinträchtigt.
Castañeda schaffte es, 124 Kilo zu verlieren, ohne Operation oder Abnehmspritze, und verwandelte sein Leben vollständig. Nach dieser persönlichen Leistung wurde er Abnehmcoach und hilft anderen Menschen, ähnliche Ergebnisse zu erzielen. Der Bericht wurde von der Boulevardzeitung The Sun veröffentlicht.




