Fünfundzwanzig Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ist eine neue Generation von New Yorkern aufgewachsen, ohne die direkte Erinnerung an das World Trade Center, aber mit der dauerhaften Prägung dieser Ereignisse in der internationalen Sicherheits- und Politiklandschaft. Der Titel „Es gibt eindeutig ein Davor und ein Danach" fasst die transformative Wirkung zusammen, die die Anschläge auf die zeitgenössische Geschichte hatten.
João Vaz befand sich in New York, um den Start der nordamerikanischen Ausgabe der Zeitung Correio da Manhã vorzubereiten, als er die Anschläge miterlebte. Er war an jenem Schicksalstag in der Stadt anwesend, sah die Einschläge der Flugzeuge in das World Trade Center und die anschließende Schließung New Yorks.
Die Anschläge vom 11. September 2001 lösten tiefgreifende Veränderungen in der internationalen Sicherheit aus, führten zu Kriegen in Afghanistan und im Irak und veränderten grundlegend die Art und Weise, wie Länder Terrorismus und Überwachung angehen. Die Erinnerung an diese Ereignisse prägt bis heute die Geopolitik und die Innenpolitik verschiedener Länder.




