Die Bundespolizei leitete am Donnerstag eine von Richter Flavio Dino genehmigte Operation ein, die Mário Frias erneut ins Visier von Ermittlungen wegen öffentlicher Mittel bringt. Der Fall steht im Zusammenhang mit dem Film "Dark Horse" (Cavalo de Aço), einer Filmbiografie über den ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro.
Die Ermittlungen untersuchen eine mögliche Veruntreuung von 750.000 R$, die für die für den Film verantwortliche Produktionsfirma bestimmt waren. Mário Frias, der bereits in früheren Ermittlungen erwähnt wurde, wird erneut als Begünstigter der verdächtigen Mittel genannt.
Die Operation weckt erneut Fragen zur Kampagnenabrechnung im Zusammenhang mit dem Film. Die Behörden wollen klären, wie die öffentlichen Mittel verwendet wurden und ob es eine Zweckentfremdung bei der Produktion der Filmbiografie gab.
Der vollständige Inhalt der Ermittlung ist für Abonnenten des Kommunikationsmediums reserviert. Interessierte müssen den Link zum Artikel aufrufen und sich registrieren, um Zugang zu den Details der Operation und den von der Bundespolizei gesammelten Beweisen zu erhalten.




