Der erste Rücktritt in der Einwanderungskrise von Ceuta erfolgte durch das Ausscheiden von Gonzalo Sanz, der Stabschef war. Sanz reichte seinen Rücktritt ein und wurde damit zur ersten Person, die im Zusammenhang mit dieser Krise ihr Amt niederlegte.
Enthüllte vertrauliche Dokumente zeigen, dass Gonzalo Sanz Kenntnis von der Möglichkeit einer Invasion Ceutas durch Migranten hatte. Der nunmehrige Ex-Stabschef soll seinen Vorgesetzten jedoch nicht über diese Bedrohung informiert haben.
Der Ex-Stabschef weist die gegen ihn erhobene Anschuldigung zurück. Sanz bestreitet, falsch gehandelt zu haben, und bleibt dabei, dass keine Unterlassung seinerseits vorlag.




