Die Bundesstaatsanwaltschaft bezog Senator Flavio Bolsonaro in eine Untersuchung ein, die den Verdacht von Unregelmäßigkeiten bei der Finanzierung des Films „Dark Horse" (A Égua) untersucht, einer brasilianischen Filmproduktion aus dem Jahr 2024. Die Einbeziehung wurde vom Richter André Mendonça vom Obersten Gerichtshof angeordnet, der als Berichterstatter in dem Fall vor dem Gericht fungiert.
Die Untersuchung betrifft einen Betrag von 61 Millionen R$, die für die Filmproduktion bestimmt waren, Mittel, die angeblich durch eine Operation der „fiskalischen Trickserei" veruntreut wurden. Die Verdachtsmomente deuten auf ein Geldwäscheschema hin




