Die Vorsitzende der PS-Madeira, Célia Pessegueiro, warf am Freitag der Regionalregierung Madeiras eine politische Verantwortung für den Anstieg der Kraftstoffpreise vor, der für Montag erwartet wird. Nach Angaben der sozialistischen Führerin sollte diese Situation Benzin und Diesel auf über zwei Euro pro Liter treiben.
Célia Pessegueiro widersprach der Begründung der Regionalregierung, die den Anstieg ausschließlich auf die Entwicklung der internationalen Märkte zurückführt. Die Vorsitzende der PS-Madeira vertrat die Ansicht, dass die Regionalregierung durch fiskalische Maßnahmen in der Lage sei, die Auswirkungen auf die Verbraucher abzufedern.
Diese Anschuldigung erfolgt in einem Kontext wachsender Besorgnis über die Lebenshaltungskosten in der Region, wo Kraftstoffe eine erhebliche Ausgabe für die FamilienMadeiras darstellen. Die PS-Madeira ist der Auffassung, dass die Regionalregierung die Steuern hätte senken sollen, um dieser Situation zu begegnen.



