Die Câmara Municipal do Porto hält es für „gerecht", dass der Staat die Sanierungsarbeiten der Gesundheitszentren in der Gemeinde finanziell mitträgt. Der Kommunalpolitiker erinnerte daran, dass die Stadtverwaltung bereits 2024 mehrere Gesundheitszentren identifiziert hatte, deren Arbeiten von einer Finanzierung durch den Aufbau- und Resilienzplan (PRR) profitieren könnten.
Die Stadtverwaltung zog jedoch letztendlich einige Bewerbungen zurück, aufgrund der knappen Fristen, die gefordert wurden. Die Câmara ist der Ansicht, dass die Instandhaltung und Sanierung dieser Gesundheitseinrichtungen staatliche Unterstützung erhalten sollte.
Diese Haltung ergibt sich im Zusammenhang mit einer Vereinbarung zwischen der Gemeinde und dem Gesundheitsministerium über die Übertragung von Kompetenzen im Gesundheitsbereich, die die Übertragung von mehr als 200 Fachkräften an die Gemeinde zur Folge haben könnte. Der Bürgermeister betonte, dass die Gemeinde bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, aber Gegenseitigkeit vom Staat in Bezug auf die Finanzierung der Infrastrukturen erwartet.
Die Stadtregierung sprach sich dafür aus, den Dialog mit der Regierung zu dieser Frage fortzusetzen, und vertrat die Auffassung, dass die staatliche finanzielle Unterstützung für Arbeiten in Gesundheitszentren eine Möglichkeit ist, bessere Versorgungsbedingungen für die Bevölkerung zu gewährleisten.




