Die Gewerkschaft der Techniker für die präklinische Notfallversorgung des INEM und die Präsidentin des Instituts erzielten eine Einigung, die zur Aufhebung des für den 14. und 28. geplanten Streiks führte. Die Gesundheitsministerin schaltete sich als Vermittlerin in dem Konflikt ein und konnte die Proteste abwenden.
Die Einigung wurde nach Verhandlungen erzielt, an denen direkt die Gewerkschaft der Techniker und die Präsidentin des INEM beteiligt waren. Das Eingreifen der Aufsichtsbehörde ermöglichte es, die Situation zu entschärfen, die die medizinischen Notdienste im Land zu gefährden drohte.
Im Rahmen der erzielten Einigung werden in 15 Ortschaften Fahrzeuge zur sofortigen Lebensrettung eingesetzt. Fünf dieser Fahrzeuge sind völlig neu, die übrigen zehn werden mit Unterstützung von Ambulanzen betrieben.
Dieses Ergebnis stellt einen Sieg der Tarifverhandlungen bei der Lösung von Arbeitskonflikten im Gesundheitswesen dar und verhindert, dass die Patienten unter einem Streik leiden, der die Notfallversorgung hätte beeinträchtigen können.




