Die Generalstaatsanwaltschaft bestätigte, dass der ehemalige Bundesabgeordnete Eduardo Bolsonaro (PL-SP) die Mittelverwaltung für den Film „Dark Horse" in den Vereinigten Staaten „geleitet" habe. Die Behörde stufte auch das von Daniel Vorcaro an das Filmprojekt gesendete Geld als „rechtswidrigen Beitrag" ein.
Die Erklärungen des PGR, unterzeichnet von Staatsanwalt Paulo Gonet, sind in den Akten des Master-Falls enthalten, dessen Justizgeheimnis am Donnerstagabend aufgehoben wurde. Das Dokument ist auf Juli 2026 datiert.
Der Stellungnahme zufolge „stellen die Übereinstimmungen zwischen den im Finanzierungsvertrag vorgesehenen Beträgen und den bei der Finanzanalyse identifizierten internationalen Überweisungen, zusammen mit den aus dem Mobiltelefon von Daniel Vorcaro extrahierten Kommunikationen, erhebliche Hinweise darauf dar, dass die genannten juristischen Personen genutzt wurden, um rechtswidrige Beiträge für den Film zu operativieren".
Die PGR bestätigt, dass Eduardo Bolsonaro die Geldverwaltung in den Vereinigten Staaten koordinierte, dem Land, in dem er seit März 2025 lebt. Der Text deutet darauf hin, dass er seitdem eine Kampagne durchführt, obwohl die Information im verfügbaren Abschnitt unvollständig ist.




