Fernando Alexandre erklärte, dass das Ziel für Portugal im nächsten Programme for International Student Assessment (PISA) darin besteht, über dem Durchschnitt der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zu liegen. Dieses Ziel ergibt sich vor dem Hintergrund, dass die Ergebnisse Portugals im internationalen Bewertungsprogramm Anlass zur Sorge gegeben haben.
Der Verantwortliche betonte, dass Maßnahmen im Bildungsbereich einige Zeit brauchen, um Wirkung zu entfalten, und erkannte damit an, dass politische Veränderungen in diesem Bereich keine sofortigen Ergebnisse hervorbringen. Diese Aussage spiegelt eine realistische Erwartungshaltung gegenüber den Herausforderungen des Bildungssektors wider.
Fernando Alexandre führte den Rückgang um zwei Jahrzehnte bei den Bildungsergebnissen Portugals erneut auf die Regierungen von António Costa zurück. Diese gezielte Kritik deutet darauf hin, dass die vorherige Regierung keine wirksamen Politiken umsetzte oder Entscheidungen traf, die die Leistung des Landes bei der internationalen Bewertung beeinträchtigten.




