Die Präsidentin des CONFAP (Nationale Konföderation der Elternvereine) sprach sich für eine mögliche Zusammenlegung des ersten und zweiten Zyklus der Grundschule aus, betonte jedoch, dass diese Position an „große Vorsicht und Bedingungen" gebunden sei. Die Verantwortliche gab diese Erklärungen gegenüber der Nachrichtenagentur Lus ab.
Die Position des CONFAP steht im Zusammenhang mit den Debatten über die Neustrukturierung der Schulzyklen in Portugal. Die Präsidentin erklärte gegenüber der Agentur Lus, dass die Zusammenlegung nicht übereilt umgesetzt werden dürfe und eine eingehende Prüfung der praktischen Auswirkungen erfordere.
Der Verband vertritt die Interessen Tausender portugiesischer Familien im Bildungswesen, weshalb seine Meinung in diesen Diskussionen erhebliches Gewicht hat. Die Forderung nach spezifischen Bedingungen zeigt, dass die Eltern die Notwendigkeit eventueller Reformen anerkennen, jedoch sicherstellen möchten, dass etwaige Veränderungen tatsächlich den Interessen der Schüler dienen.



