Fünfundzwanzig Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 befindet sich das Land nach Ansicht des Artikels in einer tieferen Spaltung als je zuvor in seiner modernen Geschichte. Das Land und der Rest der Welt leiden weiterhin unter den Folgen der von der Al-Qaeda an diesem Tag verübten Terroranschläge.
Osama Bin Laden, der Anführer der Al-Qaeda, der für die Anschläge verantwortlich war, wurde von amerikanischen Streitkräften getötet. Wie der Artikel jedoch betont, sind in den darauffolgenden Jahrzehnten andere Probleme aufgetaucht, mit Kriegen in Afghanistan, dem Irak und derzeit im Iran.
Der Artikel legt nahe, dass sich nur wenige vorstellen konnten, als die Anschläge stattfanden, dass deren Auswirkungen zu Jahrzehnten militärischer Konflikte und Interventionen im Nahen Osten führen würden, was die amerikanische Außenpolitik bis in die Gegenwart tiefgreifend geprägt hat.




