Abnildo d'Oliveira vertritt die Ansicht, dass São Tomé und Príncipe eine Wirtschaft aufgeben sollte, die hauptsächlich auf der Primärproduktion basiert, und einen größeren Teil seiner eigenen Ressourcen verarbeiten sollte, wodurch ein größerer Teil des von diesen Ressourcen erzeugten Werts im Land gehalten wird. Dieser Paradigmenwechsel zielt darauf ab, dass das Land die wirtschaftlichen Vorteile aus seinen natürlichen Ressourcen maximiert.
Der von Abnildo d'Oliveira vorgeschlagene Ansatz basiert auf vier Grundpfeilern: Landwirtschaft, Fischerei, lokale Verarbeitung und Blaue Wirtschaft. Das Ziel besteht darin, die wirtschaftliche Tätigkeit im Land auszuweiten und bessere Möglichkeiten für Erzeuger, Fischer und lokale Unternehmen zu schaffen.
Laut dem Experten verfügt São Tomé und Príncipe über bedeutende landwirtschaftliche und maritime Ressourcen, die eine relevante Rolle bei seiner wirtschaftlichen Entwicklung spielen können. Diese Ressourcen stellen eine solide Grundlage für die Umsetzung einer Strategie mit höherer Wertschöpfung für das Land dar.
Der Artikel bleibt unvollständig, deutet aber an, dass Abnildo d'Oliveira der Ansicht ist, dass das wahre Potenzial des Landes nicht nur in der Extraktion oder Produktion von Rohstoffen liegt, sondern in der Fähigkeit, diese Ressourcen lokal zu verarbeiten und entlang der Produktionsketten einen höheren Wert zu erfassen.




