Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman soll den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump gebeten haben, Angriffe gegen die Houthis im Jemen durchzuführen. Diese Bitte erfolgt in einem Kontext zunehmender Spannungen in der Region, nachdem die Houthis ihre Angriffe auf saudische Ziele intensiviert haben.
Trump lehnte es jedoch ab, diese Angriffe gegen die Houthi-Bewegung durchzuführen. Die Entscheidung des ehemaligen amerikanischen Präsidenten steht im Gegensatz zu den Bitten der saudischen Führung, die direkte militärische Unterstützung der Vereinigten Staaten suchte, um der Houthi-Bedrohung zu begegnen.
Trotz Trumps Ablehnung verpflichtete sich die US-Regierung zur Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien und versprach, Daten und Informationen über Ziele der Houthi-Bewegung zu teilen. Diese Zusammenarbeit deutet darauf hin, dass die USA, obwohl es keine direkte militärische Intervention gab, Riad in der Houthi-Frage weiterhin unterstützen wollen.
Die Houthis sollen am Donnerstag strategische Punkte erobert haben, was den Druck auf Saudi-Arabien und seine Verbündeten in der Region erhöhte. Dieser Houthi-Vorstoß erfolgt in einem Moment großer Instabilität und erhöht die Dringlichkeit für Riad, Lösungen für die militärische Bedrohung zu finden, der es gegenübersteht.




