Der 12. September ist dem Europäischen Tag des Handelns gegen Migräne gewidmet. Dieses Datum soll die Bevölkerung für eine Krankheit sensibilisieren, die Millionen von Menschen in Europa betrifft.
Migräne wird als chronische neurologische Erkrankung beschrieben, was bedeutet, dass es sich um einen Zustand von langer Dauer handelt, der über die Zeit anhält und eine kontinuierliche Betreuung erfordert.
Diese Pathologie kann tiefgreifende Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen haben und verschiedene Aspekte des Alltags beeinträchtigen, von der Arbeitsfähigkeit bis hin zu sozialen und familiären Aktivitäten.
Der Europäische Tag des Handelns gegen Migräne dient daher dazu, die Gesellschaft auf die Schwere dieser Erkrankung und die Notwendigkeit eines größeren Verständnisses und einer besseren Unterstützung der Patienten aufmerksam zu machen.




