Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 erlebte die Flugsicherheit weltweit eine tiefgreifende Transformation. Die vom Al-Qaeda-Netzwerk verübten Angriffe auf die Zwillingstürme in New York und auf das Pentagon in Washington lösten eine Revolution der Sicherheitsmaßnahmen in den Flughäfen aus.
Die neuen implementierten Regeln umfassten strenge Beschränkungen für den Transport von Gegenständen in Flugzeugen sowie die Installation von gepanzerten Türen in den Cockpits, um einen unbefugten Zugang zum Kommandobereich zu verhindern. Diese Maßnahmen wurden in den Jahren nach den Anschlägen zum internationalen Standard.
Fünfundzwanzig Jahre später befasst sich der Artikel mit der Frage, wie sich die Flugsicherheit seitdem entwickelt hat, und stellt die Frage, ob die implementierten Maßnahmen ausreichend waren oder ob noch Mängel bestehen, die behoben werden müssen.




