Die Schulen beginnen, Schüler für das neue Schuljahr zu empfangen, in einem Kontext, der von Schwierigkeiten bei der Einstellung von Lehrern geprägt ist. Bildungsminister Fernando Alexandre erkannte an, dass noch etwa 2.700 offene Stellen bestehen, vor allem in den Regionen Groß-Lissabon und Setúbal.
Der Regierungsvertreter versicherte jedoch, dass es weniger Ausfälle geben werde als im Vorjahr, obwohl die konkreten Daten zum Vergleich nicht im Artikel veröffentlicht wurden. Der Mangel an Lehrkräften betrifft verschiedene Fachbereiche und stellt die Schulleitungen vor logistische Herausforderungen.
Gleichzeitig tritt die Ausweitung des Handyverbots in Kraft, das nun bis zur 9. Klasse gilt. Diese Maßnahme zielt darauf ab, Ablenkungen in der schulischen Umgebung zu reduzieren und eine größere Konzentration der Schüler auf den Unterricht zu fördern.
Der Artikel spezifiziert nicht, welche Fächer am stärksten vom Lehrermangel betroffen sind, noch werden die spezifischen Regeln des neuen Verbots elektronischer Geräte in den Schulen erläutert.



