Ein Großbrand zerstörte 42 Hütten in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika und zwang Hunderte Migranten, die dort lebten, zur Evakuierung. Das Feuer fraß die behelfsmäßigen Strukturen in kürzester Zeit auf und hinterließ viele Menschen obdachlos.
Die Feuerwehr wurde an den Ort gerufen und blieb mehrere Stunden lang im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen und die Situation unter Kontrolle zu bringen. Auch Polizeikräfte eilten zum Einsatzort, um die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten und die Löscharbeiten zu unterstützen.
Die lokalen Behörden mussten eine Notsituation mit einer großen Anzahl betroffener Personen managen, von denen sich viele in einer vulnerablen Migrationssituation befanden. Der Vorfall verursachte erhebliche Sachschäden und gefährdete die körperliche Unversehrtheit der Bewohner des betroffenen Wohngebiets.



