Die GNR hat heute die Operation "Sichere Schule" 2026/2027 gestartet, die den Schulbeginn mit Sensibilisierungsmaßnahmen begleiten soll, die sich an Schüler, Lehrer und Erziehungsberechtigte richten. Die Kampagne deckt mehr als 4.400 Bildungseinrichtungen und rund 670.000 Schüler im Zuständigkeitsbereich der GNR auf dem portugiesischen Festland ab.
Im letzten Schuljahr registrierte die GNR 2.631 Straftaten im schulischen Umfeld, darunter 950 Fälle von einfacher vorsätzlicher Körperverletzung, 388 Fälle von Bedrohung und Nötigung, 137 Fälle von Diebstahl sowie 118 Fälle von Verleumdung, übler Nachrede und Beleidigung. Es wurden auch schwerwiegendere Straftaten erfasst, wenn auch in geringerer Anzahl, darunter 61 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, 45 Fälle von Kindesmisshandlung und 45 Fälle von unerlaubtem Waffenbesitz oder Waffenhandel.
Zusätzlich zu den Straftaten registrierten die GNR-Militärs 748 Vorfälle nicht-strafrechtlicher Natur, namely 374 Störungen des Schulbetriebs, 230 Situationen von Schulabbruch und 84 suchterzeugende Verhaltensweisen.




