Die Stadtverwaltung von Porto installierte acht mit öffentlichen Toiletten ausgestattete Kioske an verschiedenen Standorten in der Stadt. Diese Infrastruktur war Teil eines vom vorherigen Magistrat eingeleiteten Projekts und stellte eine Investition von 475.500 Euro dar.
Nach dem Führungswechsel in der Kommunalverwaltung beschloss das neue Team, alle installierten Kioske abzubauen und zu entfernen. Der Beschluss zur Entfernung der Anlagen wurde getroffen, ohne dass eine Übergangslösung für die öffentlichen Toiletten angeboten wurde.
Dieser Fall verdeutlicht die Folgen fehlender Kontinuität zwischen Kommunalwahlen, bei denen von einer Verwaltung umgesetzte Projekte von der nächsten vollständig aufgegeben werden können, was zur Verschwendung öffentlicher Mittel führt. Die Bürger blieben somit ohne Zugang zu den öffentlichen Toiletten, die eigens geschaffen worden waren.




