Vor 25 Jahren, am 11. September 2001, hinterließen die terroristischen Anschläge auf die Zwillingstürme in New York tausende Tote und veränderten die Geschichte der Vereinigten Staaten für immer. Unter den Todesopfern war der Portugiese António Rocha, der sich in einem der Gebäude befand, als diese getroffen wurden.
António Rocha arbeitete im World Trade Center, als der Anschlag stattfand. Seine letzte Kommunikation mit seiner Familie erfolgte über einen Telefonanruf, in dem er seine Lieben inmitten großer Gefahr und Verwirrung zu beruhigen versuchte.
Seine letzten bekannten Worte waren "Nicht erschrecke", ein Versuch, diejenigen zu trösten, die am anderen Ende der Leitung auf ihn warteten, selbst als die Situation immer verzweifelter wurde. Dieser Anruf wurde zu einem symbolischen Bericht der Tragödie, die Hunderte von Menschen betraf, die an diesem Tag versuchten, ihre Familien zu kontaktieren.
Die Geschichte von António Rocha fügt sich in den breiteren Kontext des 11. Septembers ein, einem der schwärzesten Tage der jüngeren amerikanischen Geschichte, der fast dreitausend Menschen das Leben kostete und die internationale Sicherheitspolitik grundlegend veränderte.




