Premierminister Montenegro betonte den Wert der Demokratie und gedachte der portugiesischen Opfer im Rahmen der Gedenkfeiern zum 11. September. Die Zeremonie fand an dem Tag statt, an dem sich die Terroranschläge in den Vereinigten Staaten zum 25. Mal jährten.
In seiner Rede erklärte Montenegro, dass „die Welt sich vor 25 Jahren verändert hat" für alle Länder, die die Freiheit schätzen und verteidigen. Diese Erklärung unterstreicht die globale Auswirkung der Ereignisse vom 11. September 2001 und die Transformation, die sie in der Weltordnung auslösten.
Die Erklärungen des Premierministers erfolgen im Rahmen einer Reihe von Gedenkfeiern, die weltweit stattfanden, um diesen bedeutenden Jahrestag zu markieren. Portugal schloss sich damit der internationalen Gemeinschaft bei der Reflexion über die Ereignisse an, die die weltweite Geopolitik tiefgreifend verändert haben.
Die Referenz zu den portugiesischen Opfern zeigt die Absicht, das internationale Ausmaß der Tragödie anzuerkennen und sich mit allen von den terroristischen Anschlägen betroffenen Ländern solidarisch zu erklären, die den Beginn des 21. Jahrhunderts geprägt haben.




