Der Dokumentarfilm "NAZA", der die Situation in Gaza behandelt, eroberte die internationale Kritik, als er auf dem Filmfestival von Venedig mit einer 24,5-minütigen stehenden Ovation Premiere feierte und einen neuen Rekord für die Veranstaltung aufstellte. Der Film erhielt anhaltenden Applaus vom anwesenden Publikum und markierte einen bedeutenden Moment in der Programmplanung des Festivals.
Das Werk wurde von Yuval Abraham und Rachel Szor unterzeichnet, Filmemacher, die bereits gemeinsam am Dokumentarfilm "No Other Land" gearbeitet hatten. Szor fungiert als Regisseurin, während Abraham für die Produktion verantwortlich ist, und etabliert damit eine künstlerische Zusammenarbeit, die bereits internationale Anerkennung erfahren hat.
Der Langfilm konzentriert sich auf die Realität, die die Bewohner Gazas erleben, und präsentiert ein Porträt des Alltagslebens in der Region während des Konflikts. Der herzliche Empfang in Venedig zeigt die emotionale und künstlerische Wirkung des Dokumentarfilms beim Publikum und bei der Fachkritik.




