Die Geschichte handelt von Fotografen, die zufällig Bilder der Anschläge vom 11. September 2001 festhielten. Richard Drew war dabei, sich auf die Fotografie einer Modenschau vorzubereiten, als sich die Ereignisse entfalteten. Amy Sancetta hatte nach einem Tennisturnier frei, dokumentierte aber schließlich die Geschehnisse.
Der Artikel erwähnt, dass 25 Jahre seit den Anschlägen begangen werden, und lädt zur Reflexion darüber ein, was sich jenseits der ikonischen Bilder verbirgt, die zum Synonym für diesen Tag geworden sind. Die persönlichen Geschichten dieser Fachleute zeigen, wie viele Journalisten unerwartet in die Ereignisse verwickelt wurden.
Der Titel deutet darauf hin, dass hinter den ikonischen Fotografien Menschen mit eigenen Geschichten und zufälligen Umständen stecken, die sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort platzierten.




