Die Iniciativa Liberal von Portimão kritisierte die Art und Weise, wie die Gemeindeverwaltung seit Februar 2025 den Prozess in Bezug auf das Stadtumbaugebiet (ARU) und die städtebauliche Sanierungsoperation (ORU) des historischen Zentrums durchgeführt hat, und wies auf Mängel bei der Einhaltung von Fristen, der Begründung von Entscheidungen und der Bereitstellung von Informationen hin.
Nach Angaben der Partei sei die ORU abgelaufen, ohne dass die Stadtgemeinde rechtzeitig für eine Verlängerung gesorgt habe, und die Exekutive habe anschließend versucht, sie um weitere fünf Jahre mit Rückwirkung zu verlängern. In der Gemeindeversammlung enthielten sich die IL-Abgeordneten unter der Führung von Sofia de Landerset der Stimme und äußerten Vorbehalte sowohl hinsichtlich der Verfahrensführung als auch hinsichtlich der Wahl einer rückwirkenden Lösung.
Die IL hinterfragt nun die Position der Gemeinde, dass die Ziele der ORU erschöpft seien, und argumentiert, dass kein Umsetzungs- oder Evaluierungsbericht vorgelegt wurde, der erkennen lässt, welche Ziele erreicht wurden, welche unerfüllt blieben und welche konkreten Ergebnisse die Operation erzielt hat. Die Partei fordert die Bereitstellung der Unterlagen, die diese Schlussfolgerung stützen, sowie die Dokumentation bezüglich der Intervention des Wohnungs- und Stadtentwicklungsinstituts.
Die Partei konzentriert ihre Kritik auf die Governance und Transparenz des Verfahrens und vertritt die Ansicht, dass die städtebauliche Sanierung des historischen Zentrums auf Planung, Kontinuität, Genauigkeit und Transparenz beruhen sollte. Die IL warnt auch vor den möglichen Auswirkungen des Managements dieser Instrumente auf Eigentümer, Investoren und Wirtschaftsakteure, die Entscheidungen auf der Grundlage des anwend




