Das neue Schuljahr beginnt mit Bildungsminister Fernando Alexandre, der hervorhebt, dass die Hälfte des Lehrermangels in Portugal in der Großen Lissaboner Region konzentriert ist. Diese geografische Konzentration stellt eine der größten Herausforderungen für den nationalen Bildungssektor dar.
Fernando Alexandre äußerte die Absicht, den negativen Trend der Ergebnisse Portugals im Programme for International Student Assessment (PISA) umzukehren, das die schulische Leistung auf internationaler Ebene bewertet.
Der Minister kritisierte direkt die früheren Regierungen der Sozialistischen Partei unter der Führung von António Costa und erklärte, dass keine wirksamen Maßnahmen zur Lösung der strukturellen Probleme des Bildungswesens in Portugal ergriffen wurden.
Die Situation verdeutlicht die Ungleichheiten beim Zugang zu hochwertiger Bildung zwischen verschiedenen Regionen des Landes, wobei das Großraum Lissabon einen besonders akuten Lehrermangel aufweist.




