Der ehemalige Ministerpräsident Pedro Passos Coelho leitete gemeinsam mit dem ehemaligen Abgeordneten Sérgio Sousa Pinto und dem Präsidenten der Handelskammer Porto eine Studie, deren Hauptergebnis darin bestand, die niedrige Produktivität als das Haupthindernis für das Wachstum der portugiesischen Wirtschaft zu identifizieren. Die Studie wurde heute von der ACP-CCIP (Associação Comercial do Porto – Handelskammer) vorgestellt.
Der Studie zufolge resultierte das Wachstum selbst in den Phasen des stärksten jüngsten wirtschaftlichen Wachstums vor allem aus der Zunahme der Beschäftigung und nicht aus deutlichen Produktivitätsgewinnen. Somit ist das identifizierte zentrale Problem die Produktivität und nicht der Mangel an Arbeitsplätzen.
Die Studie wurde von der Handelskammer Porto vorgestellt und betont die Notwendigkeit, sich auf die Bedingungen zu konzentrieren, die Produktivitätsgewinne ermöglichen, damit die portugiesische Wirtschaft nachhaltig wachsen kann.




