Der ehemalige portugiesische Premierminister António Costa und die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, gedachten des 25. Jahrestags der Anschläge vom 11. September 2001. Die Zeremonie diente dazu, der Opfer der Anschläge zu gedenken, die den Verlauf der Weltgeschichte tiefgreifend veränderten.
António Costa erinnerte an „die tausenden verlorenen Leben und alle Menschen, deren Leben für immer verändert wurde" durch die Anschläge. Der ehemalige portugiesische Staatsmann gedachte der Opfer über die sozialen Netzwerke,我也不忘 destacar a magnitude da tragédia que ocorreu há um quarto de século.
Beide Staats- und Regierungschefs betonten die Bedeutung internationaler Allianzen als Reaktion auf die Anschläge. Die Gedenkfeier fand zu einem Zeitpunkt statt, an dem sich die 25 Jahre seit dem Absturz der Flugzeuge gegen die Zwillingstürme in New York, das Pentagon in Washington und den Flug United 93 in Pennsylvania jähren.
Die Anschläge vom 11. September 2001 forderten rund dreitausend Todesopfer und führten zu tiefgreifenden Veränderungen in der internationalen Sicherheitspolitik, deren Auswirkungen bis heute anhalten. Die Gedenkfeier zum Jahrestag diente auch als Erinnerung an das dauerhafte Erbe dieser Ereignisse in der Weltpolitik.




