Die USA gedenken heute des 25. Jahrestags der Anschläge vom 11. September 2001, dem tödlichsten Terroranschlag, der je auf amerikanischem Boden verübt wurde. Die Aktion wurde von der extremistischen Organisation Al-Qaida koordiniert, die für schwere Menschenrechtsverletzungen und tausende Todesopfer verantwortlich ist.
Bei dem Anschlag kamen fast 3000 Menschen ums Leben, darunter neun portugiesische Staatsbürger und Lusodeszendenten. Er hinterließ tiefe Spuren in der Innen- und Außenpolitik der USA und der Welt und veränderte grundlegend, wie die Vereinigten Staaten und die internationale Gemeinschaft Sicherheits- und Antiterrormaßnahmen betrachten.
Die offiziellen Zeremonien finden an den vier vom Anschlag betroffenen Orten statt und versammeln Überlebende, Angehörige der Opfer und Behörden, um derjenigen zu gedenken, die an jenem Tag ihr Leben verloren haben, der die zeitgenössische Geschichte veränderte.




