Eine von Passos Coelho koordinierte Studie wird Reformen für die Regierung und den Präsidenten vorschlagen, um die portugiesische Wirtschaft anzukurbeln. Die Arbeit wurde von der Handelskammer Porto gefördert und befindet sich in ihrer ersten Phase.
Die wichtigste Schlussfolgerung dieser ersten Phase identifiziert die niedrige Produktivität als Haupthindernis für das Wirtschaftswachstum in Portugal. Die Studie weist auch auf Hindernisse hin, die von der Bürokratie bis zur geringen Größe der nationalen Unternehmen reichen.
Passos Coelho koordiniert diese Analyarbeit, die konkrete Empfehlungen an die Behörden vorlegen soll. Das Ziel ist, dass diese Vorschläge zur Belebung der Wirtschaftstätigkeit beitragen und die identifizierten Hindernisse überwinden helfen.



