Nicolas Cage kaufte vor zwei Jahren eine Strandvilla in Malibu, Kalifornien, USA, geschätzt auf 10,5 Millionen US-Dollar (etwa 53 Millionen R$). Die zum Ozean ausgerichtete Immobilie fällt durch ihre raffinierte Architektur und die großzügigen Räume auf. Ein durch Erosion gebildeter Krater droht jedoch nun, die Immobilie zu verschlingen, und lässt den Schauspieler laut der amerikanischen Presse „völlig zerstört" zurück.
Ein Teil des Geländes, das zur Garage führte, ist bereits aufgrund der Erosion eingestürzt. Der Einsturz hat auch Wasser- und Gasleitungen in der Region beschädigt, was die Behörden zu Evakuierungen in der Gegend veranlasst hat. Die Situation wird durch den Umstand verschärft, dass Hurrikan Marie die Südküste Kaliforniens mit starken Regenfällen und hohen Brandungswellen bedroht.




