Vor 25 Jahren wurden vier Passagiermaschinen bei einem der markantesten terroristischen Anschläge der Geschichte in Waffen verwandelt. Fast 3.000 Menschen verloren am 11. September 2001 ihr Leben, als Flugzeuge entführt und auf Ziele in den Vereinigten Staaten gelenkt wurden.
Der Angriff lähmte an diesem Tag die gesamte Welt. Die Bilder des Einsturzes der Zwillingstürme des World Trade Centers in New York und des Pentagons in Washington wurden live für Milliarden von Menschen übertragen und wurden zu einem der traumatischsten Momente der Zeitgeschichte.
Seither war nichts mehr wie zuvor. Die Vereinigten Staaten starteten den sogenannten „Krieg gegen den Terror", indem sie Afghanistan und den Irak überfielen und drastische Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen und öffentlichen Orten auf der ganzen Welt einführten.
Dieser Text markiert die Silberhochzeit, also die 25 Jahre seit jenem 11. September, der die weltweite Geopolitik, die Migrationspolitik und die Sicherheitswahrnehmung der internationalen Gemeinschaft für immer veränderte.




