Iolanda bereitet gerade ihr Debütalbum „Quebranto" vor und kehrte für ein ausführliches Interview im Podcast der BLITZ am Posto Emissor zurück. Die Künstlerin sprach über verschiedene Themen, von den Ritualen, die ihre Kindheit geprägt haben, bis hin zu der Erfahrung bei der Eurovision.
In der Episode gestand Iolanda die Nervosität, die sie beim Singen der Nationalhymne mit Vitorino empfand, und enthüllte Details über diesen prägenden Moment ihrer Karriere. Das Interview thematisierte auch die Kontroverse rund um das Commedia a La Carte Fest, ein Thema, das einige öffentliche Diskussionen auslöste.
Einer der bemerkenswertesten Punkte des Gesprächs war der Bericht über den Hass, den die Künstlerin während ihrer Teilnahme an der Eurovision erfahren hat. Iolanda teilte die Schwierigkeiten, mit denen sie in dieser Zeit konfrontiert war, und zeigte die verletzlichere Seite der europäischen Wettbewerbserfahrung.
Das Zitat, das ihre Reflexion über die Eurovision zusammenfasst, offenbart die inhärente Unsicherheit des Prozesses: Wenn man das Festival da Canção gewinnt, betritt man unbekanntes Terrain, und es ist unmöglich, sich zu hundert Prozent auf etwas vorzubereiten, das man überhaupt nicht kennt. Das Interview enthielt auch Referenzen zu Ronnie Wood und The Weeknd, allerdings ohne spezifische Details über diese Begegnungen.




